Beratung ist kein Selbstzweck. Diese Seite erklärt, nach welchen Grundsätzen ich arbeite – und wie das in der Praxis aussieht.
Kein Leitbildtext – sondern Aussagen, die ich täglich in konkreten Entscheidungen umsetze.
Ich stelle mehr Fragen als die meisten. Nicht um Zeit zu schinden, sondern weil eine Lösung, die das Problem nicht wirklich versteht, selten funktioniert. Der IST-Zustand muss klar sein, bevor ich irgendetwas empfehle.
Nicht jede Funktion muss aktiviert, nicht jeder Prozess digitalisiert werden. Eine Lösung, die 80 % der Probleme löst und von allen genutzt wird, ist besser als eine Perfektion, die keiner einsetzt.
Digitalisierung scheitert fast immer an Menschen, nicht an Technik. Wer eingeführt wird, wie kommuniziert wird und wie das Team mitgenommen wird – das entscheidet über Erfolg oder Ablehnung.
Wenn etwas nicht sinnvoll ist, sage ich es. Ich empfehle keine Lösung, die ich selbst nicht für richtig halte – auch wenn sie größer, teurer oder beeindruckender wäre.
Lösungen sollen funktionieren, wenn ich nicht mehr da bin. Das bedeutet: wartbar, gut dokumentiert, nicht abhängig von Einzelpersonen und nicht gebaut für eine Demo-Präsentation.
Wie klingt das im echten Alltag? Wie macht das ein Mitarbeiter um 17:30 Uhr nach einem langen Tag? Diese Fragen sind entscheidend – nicht wie elegant eine Lösung auf dem Whiteboard aussieht.
Manchmal ist es einfacher zu verstehen, wofür jemand steht, wenn man weiß, wofür er nicht steht.
Ich habe keine Provisionsverträge mit Anbietern und verdiene nichts daran, wenn Sie eine bestimmte Software kaufen. Meine Empfehlung richtet sich danach, was für Ihr Unternehmen passt – nicht nach Margen.
Sie arbeiten direkt mit mir. Kein Account Manager, der weiterleitet. Keine wechselnden Ansprechpartner. Das, was ich im Erstgespräch bespreche, führe ich auch aus.
Ich habe keine Lieblingssoftware, die ich überall empfehle. Jedes Unternehmen hat andere Prozesse, ein anderes Team und andere Prioritäten. Die Lösung folgt dem Problem – nicht umgekehrt.
Nicht alles muss digitalisiert werden. Wenn ein Prozess mit einem einfachen Formular oder einer klaren Absprache gelöst werden kann, dann rate ich dazu – auch wenn es weniger „digital" klingt.
Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe – überschaubar und transparent.
30 Minuten, kostenlos. Ich höre zu, stelle Fragen und sage Ihnen ehrlich, ob ich helfen kann und womit. Kein Pitch, kein Angebotsdruck.
Auf Basis des Gesprächs erstelle ich ein konkretes Angebot mit Leistungsumfang, Ablauf und Festpreis. Keine Stundensätze ohne Deckel, keine Überraschungen.
Je nach beauftragter Leistung beginnen wir mit dem Digital Check oder direkt mit der Umsetzung. Alle Ergebnisse werden schriftlich dokumentiert und mit Ihnen besprochen.
Am Ende steht eine klare Dokumentation und ein gemeinsamer Abschlusstermin. Ich bin kein Dauerklient-Modell – Ziel ist Ihre Selbstständigkeit, nicht meine Dauerpräsenz.
Dann reden wir. Im Erstgespräch klären wir, ob und wie ich Ihrem Unternehmen konkret helfen kann – ohne Verpflichtung.